Gefährlicher „Mamont“-Virus verbreitet sich in Telegram: So gelangen Betrüger an Ihre Bankdaten

У Telegram поширюється небезпечний вірус «Mamont»: як шахраї можуть отримати доступ до ваших банківських даних

Der Virus verbreitet sich aktiv unter den Benutzern.

Im beliebten Messenger Telegram wurde ein neuer gefährlicher Virus namens Mamont entdeckt, der sich aktiv unter den Benutzern verbreitet. Diese schädliche Datei stelle eine ernsthafte Bedrohung für persönliche Daten dar, insbesondere für Bankinformationen, schreibt MigNews unter Bezugnahme auf den Kharkiv Sanko Telegram-Kanal.

Betrüger verwenden eine einfache, aber effektive Methode der Täuschung. Die Opfer erhalten Nachrichten mit einer Datei mit der Überschrift „Sind Sie das im Video?“ Durch diesen psychologischen Trick werden Benutzer dazu verleitet, die Datei zu öffnen, wodurch der Virus automatisch auf das Gerät heruntergeladen wird. Sobald die Malware installiert ist, erhalten Angreifer Zugriff auf:

  • Push-Benachrichtigungen;
  • SMS-Nachrichten;
  • Fotografien;
  • Kontakte mit Smartphone.

Der Virus stiehlt nicht nur Daten, sondern sendet auch automatisch eine schädliche Datei an alle Kontakte in Ihrer Liste und verbreitet so die Infektion.

Wie gehen Betrüger vor?

Das Hauptziel von Betrügern besteht darin, Zugriff auf die Zahlungsinformationen der Benutzer zu erhalten. Nach der Installation der Schadsoftware können Angreifer Transaktionsbestätigungscodes aus Banknachrichten abrufen. Darüber hinaus können personenbezogene Daten für andere kriminelle Machenschaften verwendet werden, beispielsweise für Phishing-Angriffe oder Schwarzmarktverkäufe.

Wie können Sie sich und Ihre Lieben schützen?

Um eine Infektion Ihres Geräts zu vermeiden und Ihre Daten zu schützen, befolgen Sie diese Empfehlungen:

  1. Öffnen Sie keine verdächtigen Dateien und Links . Wenn Sie eine Nachricht von einem unbekannten Kontakt oder sogar einem Bekannten mit der Frage „Sind Sie das im Video?“ erhalten, ignorieren Sie diese und melden Sie das Risiko des Absenders.
  2. Überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Smartphones . Blockieren Sie automatische Dateidownloads in Messengern.
  3. Installieren Sie eine Antivirensoftware . Aktualisieren Sie die Sicherheitssoftware auf Ihrem Gerät regelmäßig.
  4. Informieren Sie Ihre Freunde und Familie über die Gefahr. Durch Sensibilisierung kann die Zahl potenzieller Opfer verringert werden.

Was tun, wenn das Gerät bereits infiziert ist?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie mit einem Virus infiziert sind, gehen Sie folgendermaßen vor:

  • Schalten Sie Ihre Verbindung (WLAN oder mobile Daten) sofort ab.
  • Entfernen Sie die verdächtige Datei von Ihrem Gerät.
  • Leeren Sie den Cache und die Daten des Messengers.
  • Ändern Sie die Passwörter der mit Ihrem Smartphone verknüpften Konten.
  • Wenden Sie sich an einen Cybersicherheitsexperten, um Hilfe zu erhalten.

Seien Sie vorsichtig und überprüfen Sie immer die Informationen, die Sie über Messenger erhalten.

Informieren Sie sich, wie die Ukrainer unter dem Vorwand von „Winterunterstützungsfonds“ getäuscht werden.

Quelle

Kommentar veröffentlichen