Wenn Ihre Rosen im Winter schwarz geworden sind, schlagen Sie Alarm: So retten Sie einen beschädigten Busch

Die Rose ist die wahre Königin des Gartens. Wir haben ihr gesagt, welche Frühlingsfütterung sie braucht. Lassen Sie uns nun darüber sprechen, wie man einen Busch wiederbelebt, wenn er während der kalten Jahreszeit gelitten hat.

Temperaturschwankungen sind in unseren Wintern keine Seltenheit. Dieser ist es, der den Blumen den größten Schaden zufügt. Gemeinsam mit gazeta.ua erklären wir Ihnen, wie Sie einen durch Kälte beschädigten Busch retten können.

Wie pflegt man beschädigte Rosen richtig?

Das Prinzip der Rettung ist einfach: Rosen beschneiden, düngen und regenerieren. Es ist jedoch wichtig, jede dieser Phasen einzuhalten, um eine erneute Blüte zu gewährleisten.

Untersuchen Sie zunächst die Triebe und Stängel. Suchen Sie die Stellen, an denen die Schwärzung angekommen ist. Beschädigte und erfrorene Teile bis auf den lebenden Teil abschneiden. Tun Sie dies mit einer scharfen, vorbehandelten Gartenschere.

Nach dem Beschneiden wird die Pflanze anfällig für Pilzbefall und muss daher mit einem Fungizid behandelt werden. Sie sollten auch die Wurzeln düngen – gießen Sie die Büsche mit einer Phosphorlösung.

Wenn alles richtig gemacht wird, können Sie in einer Woche die ersten lebenden Knospen sehen. Wir haben auch darüber gesprochen, wie man Hortensien im Frühling düngt.

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